35 % jährliche Energieeinsparung freisetzen: Wie intelligentes Monitoring Ihr Geschäftsergebnis verändert
Für Gewerbe- und Industriebetriebe sind Energiekosten mehr als nur ein Budgetposten – sie beeinflussen die Rentabilität direkt. Dennoch lassen viel zu viele Unternehmen erhebliche Einsparungen ungenutzt, einfach weil ihnen der Überblick darüber fehlt, wie, wann und wo sie Energie verbrauchen. Die Zahlen sprechen für sich: Branchenzahlen belegen dies.
Typische Anlagen können die jährlichen Energiekosten um 10 bis 35 % senken.
durch die Umsetzung eines umfassenden Energiemanagementplans. Aber hier ist der Haken: Diese Einsparungen ergeben sich nicht automatisch. Um sie zu realisieren, müssen Sie zunächst entscheidende Fragen beantworten:
Wie viel Strom verbrauchen wir tatsächlich? Wo liegen unsere größten Energieverbraucher? Welche Muster bestimmen unseren Strombedarf? Und wie wirken sich diese Faktoren auf die tatsächlichen Kosten aus?
Die versteckten Kosten schlecht gemanagter Energie
Energie ist oft der am schlechtesten gemanagte Kostenfaktor in Unternehmen – unabhängig von Größe und Branche. Warum? Weil der Prozess fragmentiert ist: Eine Abteilung verhandelt und kauft Energieverträge, eine andere nutzt diese Energie für den Betrieb von Anlagen und Anlagen, und ein drittes (oft unterbesetztes) Team ist mit der Wartung veralteter Energiemanagementsysteme beauftragt. Diese mangelnde Transparenz führt zu Informationslücken. Der Energieverbrauch ist zudem dynamisch: Ein plötzlicher Produktionsanstieg, eine defekte Klimaanlage oder auch eine Änderung der Schichtpläne können die Kosten über Nacht in die Höhe treiben. Ohne kontinuierliche Überwachung und proaktives Management können sich diese kleinen Ineffizienzen zu erheblichen finanziellen Verlusten auswachsen.
Die gute Nachricht? Moderne Technologien schließen diese Lücke. Webbasierte Energiemanagement-Plattformen wie die
Intelligentes System
Sie wurden entwickelt, um Chaos in Kontrolle zu verwandeln. Indem sie Echtzeit-Einblicke in Stromverbrauch, -qualität und -kosten bieten, erfassen diese Tools nicht nur Energie – sie helfen Ihnen auch dabei, …
optimieren
Schauen wir uns genauer an, wie das Smart-System Betriebe in die Lage versetzt, Einsparungen zu erzielen und die Rentabilität in fünf Schlüsselbereichen zu steigern.
1. Energiekostenmanagement: Kosten senken durch intelligenteres, nicht härteres Arbeiten
Zeitabhängige Tarife, Spitzenlastgebühren und der Gesamtenergieverbrauch sind für viele Einrichtungen die versteckten Kostenfresser. Schon eine einzige Stunde mit hohem Verbrauch während der Spitzenzeiten kann Ihre monatliche Rechnung um Hunderte (oder sogar Tausende) von Euro erhöhen. Das Smart-System macht Schluss mit dem Rätselraten, indem es Ihnen detaillierte Daten darüber liefert, wann und wie Sie Strom verbrauchen. So sparen Sie dadurch:
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Nicht unbedingt notwendige Lasten verschieben
: Verlagern Sie energieintensive Aufgaben (wie die Wartung von Geräten oder Inventurprüfungen) in die Nebenzeiten, wenn die Tarife am niedrigsten sind.
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Abfall beseitigen
: Identifizieren und schalten Sie ungenutzte Geräte ab – denken Sie an ungenutzte Computer, leere Konferenzraumlampen oder Maschinen im Standby-Modus –, die Strom verbrauchen, ohne einen Mehrwert zu schaffen.
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Strategisch investieren
Nutzen Sie historische Lastdaten, um zu entscheiden, wann sich die Umstellung auf energieeffiziente Geräte lohnt. Wenn Ihre Daten beispielsweise zeigen, dass eine bestimmte Produktionslinie 20 % mehr Strom verbraucht als neuere Modelle, können Sie die Amortisationszeit einer Ersatzinvestition in Monaten statt in Jahren berechnen.
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Bessere Verträge aushandeln
Historische Lastprofile ermöglichen Ihnen außerdem die Erstellung von Preis-/Risikokurven und verschaffen Ihnen so eine bessere Verhandlungsposition bei der Neuverhandlung von Energielieferverträgen. Sie wissen genau, wie viel Energie Sie benötigen, wann Sie sie benötigen und wie viel Sie dafür bezahlen sollten.
2. Leistungsfaktor: Strafen vermeiden und Effizienz steigern
Falls Ihnen jemals ein „Zuschlag“ auf Ihrer Stromrechnung aufgefallen ist und Sie sich gefragt haben, wofür er ist, hängt er wahrscheinlich mit Folgendem zusammen:
Leistungsfaktor
Der Leistungsfaktor ist das Verhältnis der nutzbaren Leistung (die tatsächlich von Ihren Geräten verbraucht wird) zur vom Energieversorger gelieferten Gesamtleistung. Ein niedriger Leistungsfaktor bedeutet, dass Sie für Energie bezahlen, die Sie gar nicht nutzen, und Energieversorger bestrafen diese Ineffizienz mit hohen Gebühren.
Das Smart-System überwacht Ihren Leistungsfaktor. Es analysiert Prozesse und Anlagen, die Ihren Leistungsfaktor negativ beeinflussen (z. B. Motoren, Transformatoren oder Frequenzumrichter), und hilft Ihnen, Optimierungspotenziale zu identifizieren. Ob die Installation von Kompensationskondensatoren oder die Anpassung von Anlageneinstellungen – selbst kleine Verbesserungen können diese Kostensteigerungen eliminieren und den Gesamtenergieverbrauch senken. Langfristig summieren sich die Einsparungen dadurch – insbesondere in Betrieben mit schweren Industrieanlagen.
3. Vergütungsstrukturen für die Energieeinsparung: Geld verdienen
Viele Energieversorger bieten ihren Kunden günstigere Tarife an, wenn diese sich verpflichten, ihren Energieverbrauch in Zeiten hoher Nachfrage (wie Hitzewellen oder Kälteeinbrüchen) zu reduzieren. Das ist eine Win-win-Situation: Die Versorger vermeiden Stromausfälle, und Sie erhalten günstigere Energie. Um diese Programme nutzen zu können, müssen Sie jedoch Folgendes wissen:
welche Lasten zu schneiden sind
Und
wie viel Sie reduzieren können
ohne den Betrieb zu stören.
Das Smart-System macht Schluss mit dem Rätselraten bei der Drosselung. Es hilft Ihnen dabei:
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Identifizieren Sie nicht unbedingt notwendige Verbraucher (wie Notbeleuchtung oder Maschinen mit niedriger Priorität), die bei Stromausfällen sicher abgeschaltet werden können.
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Testen Sie, wie sich Lastreduzierungen auf Ihren Betrieb auswirken, damit Sie vorbereitet sind, wenn der Energieversorger anruft.
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Lassen Sie sich die Einhaltung von Preiskürzungsvereinbarungen bestätigen, damit Sie keine günstigeren Tarife verpassen.
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Sie können sogar an von Energieversorgern geförderten Programmen zur Laststeuerung teilnehmen, bei denen Sie Gutschriften oder Rabatte für die Reduzierung des Verbrauchs erhalten können.
Haben Sie schon einmal versucht herauszufinden, welche Abteilung für einen plötzlichen Energieanstieg verantwortlich ist? Oder hatten Sie Schwierigkeiten, Mietern ihren Stromverbrauch korrekt in Rechnung zu stellen? Ohne klare Transparenz der Energiekosten pro Nutzer werden diese Aufgaben unmöglich – und die Kosten verteilen sich am Ende gleichmäßig, wodurch Ineffizienz belohnt und Energiesparen bestraft wird.
Das Smart-System löst dieses Problem mit seinem
Antwortmodul für die Berichterstattung über Energieverbrauch und -kosten®
Mit diesem Tool können Sie die Energiekosten nach Abteilung, Mieter oder sogar nach bestimmten Prozessen verfolgen. Sie können:
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Vergleichen Sie den tatsächlichen Verbrauch mit den Budgets oder den geplanten Tarifen.
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Erstellen Sie detaillierte Berichte, die zeigen, wie sich die Kosten im Laufe der Zeit verändern (monatlich, vierteljährlich oder jährlich).
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Die Mieter werden präzise nach ihrem tatsächlichen Verbrauch abgerechnet, nicht nach Schätzungen.
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Die einzelnen Abteilungen sollen für ihren Energieverbrauch zur Rechenschaft gezogen werden, sodass aus „einem Problem für alle“ eine „Verantwortung für alle“ wird.
5. Lastprofilierung: Planen Sie für die Zukunft, ohne zu viel auszugeben
Die Anschaffung neuer Geräte, die Aufrüstung von Computern oder die Erweiterung des Betriebs sind spannend – können aber auch zu unerwarteten Energiekosten führen. Wenn Sie die Kapazität Ihrer bestehenden Stromkreise nicht kennen, zahlen Sie möglicherweise zu viel für neue Infrastruktur (wie zusätzliche Transformatoren oder Verteilerkästen) oder verursachen im schlimmsten Fall Stromausfälle durch Überlastung der Stromkreise.
Die Lastprofilierungsfunktion des Smart-Systems liefert Ihnen die Daten, die Sie für eine sichere Planung benötigen. Durch die Überwachung der vorhandenen Last in jedem Stromkreis können Sie:
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Finden Sie heraus, wie viel neue Ausrüstung Ihre aktuelle Infrastruktur verkraften kann.
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Vermeiden Sie kostspielige Generalüberholungen durch die Optimierung der Nutzung bestehender Stromkreise.
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Prognostizieren Sie, wie sich zukünftige Veränderungen (wie eine neue Produktionslinie oder mehr Mitarbeiter) auf Ihren Energiebedarf auswirken werden.
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Stellen Sie sicher, dass Modernisierungen strategisch durchgeführt werden, damit Sie nur dann Geld ausgeben, wenn es unbedingt notwendig ist.
Bonus: Minimierung der Stromausfallkosten
Selbst kleine Probleme – wie eine unzureichende Lastverteilung oder mangelhafte Erdung – können zu Energieverlusten führen, für die Sie trotzdem bezahlen. Diese Probleme sind nicht immer offensichtlich; im täglichen Betrieb bemerken Sie vielleicht keinen Energieverlust von 5 %, aber über ein Jahr summiert sich das zu Tausenden von Euro an verschwendeter Energie.
Das Smart-System hilft Ihnen, diese versteckten Verluste durch die Echtzeitüberwachung der Stromqualität zu erkennen. Es meldet Probleme wie Spannungseinbrüche, Oberschwingungen oder unsymmetrische Lasten, sodass Sie diese beheben können, bevor sie sich zu größeren Problemen entwickeln. Durch die Minimierung von Leistungsverlusten sparen Sie nicht nur Geld, sondern verlängern auch die Lebensdauer Ihrer Geräte, reduzieren die Wartungskosten und vermeiden teure Ausfallzeiten.
Fazit: Energiemanagement ist nicht optional – es ist unerlässlich.
Im heutigen wettbewerbsintensiven Geschäftsumfeld zählt jeder Cent. Energiekosten gehören zu den wenigen Ausgaben, die Sie tatsächlich kontrollieren können – vorausgesetzt, Sie verfügen über die richtigen Tools. Das intelligente System erfasst nicht nur den Energieverbrauch, sondern setzt Daten in konkrete Maßnahmen um. So helfen Sie Ihnen, Kosten zu senken, Strafzahlungen zu vermeiden und Ihre Rentabilität zu steigern. Bei Einsparungen von 10 % bis 35 % ist der ROI klar: Investieren Sie noch heute in intelligentes Monitoring und profitieren Sie schon morgen davon.
Wenn Sie Ihre Energiekosten nicht länger nur schätzen, sondern endlich sparen möchten, ist es an der Zeit, herauszufinden, wie ein intelligentes Energiesystem Ihr Unternehmen unterstützen kann. Der erste Schritt? Verschaffen Sie sich einen klaren Überblick über Ihre aktuellen Energiegewohnheiten. Sobald Sie diesen haben, werden die Einsparungen folgen.
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